Bert Bresgen


Autor// Lehrer

Aktuell

Mi 18. Jan 2012

Mo 9. Jan 2012

Di 20. Dez 2011

So 11. Dez 2011

Am Sonntag ab 12 Uhr zeigen wir den dritten surrealistischen Filmbrunch  mit einem Leckerbissen: “Eraserhead” (1977), von David Lynch. Eraserhead, das verstörende Spielfilmdebut v. Lynch, wurde teilweise mit Bunuels »Un chien andalou« verglichen, ist aber eine stimmungsmäßig völlig anders geartet: eine Lektion im Unheimlichen. Eine trostlose Industriegegend voll flackernde Lichter, ein naiver Hauptheld mit auffallender Frisur , eine -im wahrsten Sinne des Wortes- Mißgeburt und eine winzige Blondine, die hinter der Heizung singt, dies alles fügt sich zusammen zu »Lynchland.« Beginn: 12 Uhr Film: Eintritt frei, Brunch (ohne Getränke): 5,00 Euro
Filmstart: 12:30

Do 24. Nov 2011

Bert Bresgen, Anja Kühn und Merzmensch zeigen diesen Sonntag, den 27.11. im Kellertheater Frankfurt, Mainstr. 2 um 12 Uhr ein weiteres Meisterwerk des surrealistischen Kinos: Das Sanatorium zur Todesanzeige" (1973) von Wojciech J. Has. Der bildgewaltige Film verarbeitet phantastische Erzählungen von Bruno Schulz und wurde mit dem Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet, obwohl die polnischen Behörden versuchten das zu verhindern.
Zur Handlung:Jozef besucht seinen Vater im Sanatorium – dieser ist jedoch längst gestorben. Da das Sanatorium ...aber auf einer anderen Zeitebene liegt, in der, wie ihm ein Arzt erklärt, der Tod seines Vaters "noch nicht Wirklichkeit geworden" ist, kann er trotzdem mit ihm sprechen. In dieser merkwürdigen Anstalt und ihrer Umgebung erlebt Jozef auch Kindheitserlebnisse erneut.Doch alles scheint mit Staub und Spinnweben bedeckt zu sein...Ein Abgesang auf die untergegangene Welt des polnischen Judentums nach dem ersten Weltkrieg.
Der Filmbrunch ist eine seltene Gelegenheit, dieses unbekannte Meisterwerk zu sehen.
Eintritt kostenlos. Brunch 5 Euro. Polnisches Original mit englischen Untertiteln.
Einlaß: 12 Uhr. Filmstart: 12.30 Uhr

Di 22. Nov 2011

"Das ist der Virus" in der FGZ

Sa 19. Nov 2011

Workshop auf der LIMA Frankfurt (FH) zum Thema: "Öffentlichkeitsarbeit vor Ort". Außerdem Diskutant auf dem Podium zum Thema Gegenöffentlichkeit"

So 6. Nov 2011

Bert Bresgen,  Merzmensch, Anja Kühn zeigen am Sonntag, den 6.11.im Kellertheater Frankfurt, Mainstr. 2 ein weiteres   Meisterwerk des surrealistischen Kinos: Songs from the second floor (2000) v. Roy Andersson. Der Film behandelt auf surreale Weise den damaligen Aktiencrash in Schweden, ist also von höchster Aktualität.
Kann man einen surrealistischen, absurd-komischen und gleichzeitig bitterbösen Film über die Wirtschaftskrise drehen? Der schwedische Regisseur Roy Andersson zeigt, man kann. Wir sehen scheiternde Geschäftsleute, sich geißelnde Büromenschen, Poeten in der Psychiatrie und Chor singende U-bahnbenutzer in Bildern, die an Gemälde gemahnen. 

So 6. Nov 2011

Bert Bresgen,  Merzmensch, Anja Kühn zeigen am Sonntag, den 6.11.im Kellertheater Frankfurt, Mainstr. 2 ein weiteres   Meisterwerk des surrealistischen Kinos: Songs from the second floor (2000) v. Roy Andersson. Der Film behandelt auf surreale Weise den damaligen Aktiencrash in Schweden, ist also von höchster Aktualität.
Kann man einen surrealistischen, absurd-komischen und gleichzeitig bitterbösen Film über die Wirtschaftskrise drehen? Der schwedische Regisseur Roy Andersson zeigt, man kann. Wir sehen scheiternde Geschäftsleute, sich geißelnde Büromenschen, Poeten in der Psychiatrie und Chor singende U-bahnbenutzer in Bildern, die an Gemälde gemahnen. 

Di 1. Nov 2011

"Schmidt, Steinbrück und das Spiel der Könige" in der FGZ

Mi 5. Okt 2011

"Liebe Piratenbashende Mely Kiyak" in der FGZ

Di 6. Sep 2011

"Der berühmte psychoanalytische Klavierwettbewerb in Moskau" in der FGZ

Fr 5. Aug 2011

"Eine Presseerklärung der Frankfurter Bauaufsicht" in der FGZ

Mo 18. Juli 2011

"Die Prinz kriegt den Schweinehirten" in der FGZ

Mo 20. Juni 2011

"Die Drei von der Beratungsstelle" (ein Freudmusical) in der FGZ

So 29. Mai 2011

Die "Frankfurter Gemeine Zeitung" springt kurzerhand aus dem Netz ins sogenannte "wirkliche Leben". Am 29. Mai kann man FGZ-Autoren am eigenen und fremden Leib erleben im Rahmen einer Lesung und Performance im Frankfurter Kellertheater, Mainstrasse 2. Beginn 18 Uhr, Eintritt 5 Euro. Mit Bert Bresgen, Florian K., Merzmensch, Daniela Vollhard, Aylin Karacan, Yunus Konrad u.a.

Fr 13. Mai 2011

"Das Knabentheater schläft nicht" in der FGZ

Mo 11. April 2011

"Spring! Nicht! mein Dank an Guido Westerwelle" in der FGZ

Di 1. März 2011

"Pakours als Paarkur" in der FGZ

Di 1. März 2011

"Pakours als Paarkur" in der FGZ

Mo 7. Feb 2011

"Hungerkünstler und Burger" in der FGZ

Mi 26. Jan 2011

Plädoyer für die überstürzte Ablösung aller Kapitäne" in der FGZ

Di 14. Dez 2010

"Schenken Sie gelähmte Fliegen" in der FGZ

Fr 3. Dez 2010

Das eigene Heim ist der Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Oder Alpträume. Michael Disqué und der Autor Bert Bresgen legen in einer dreidimensionalen
Ton-Bildinstallation “Morgen im Übermorgenhaus” das unbewusste Fundament der Häuser frei: surreal, ironisch, verspielt, zuweilen bedrohlich.Einige  Texte des Projektes wurden schon in der FGZ unter dem Titel: “Bad Vilbel”-Projekt veröffentlicht, denn Ausgangsort und- material war die “Fertighausausstellung” in Bad Vilbel. Zu sehen und zu hören im Projektraum von  Basis E.V. Projektraum in der Elbestraße 10, Hinterhaus. Eröffnung: Freitag 3. Dezember, 19 Uhr. Geöffnet: Samstag/Sonntag16:00-19:00 Uhr.

Mi 3. Nov 2010

Laudatio auf den Fotographen Tim Wegner zur Eröffnung seiner Ausstellung im Presseclub Frankfurt http://www.frankfurterpresseclub.de/819.0.html

Mo 25. Okt 2010

"Die Ponys meiner Töchter weiden auf selteneren Wiesen" in der FGZ

Di 28. Sep 2010

"Der glückliche Prinz ist tot" in der FGZ

Mo 30. Aug 2010

"Wider die perfekte Welle" in der FGZ

So 11. Juli 2010

"Die Stadt der Höhenangsangst" in der FGZ

Sa 12. Juni 2010

"Das Endspiel" in der FGZ

Fr 14. Mai 2010

"Unser schönes Geld ist tot" in der FGZ

Fr 23. April 2010

"Karl-Theodor zu Guttenbergs kleine Tochter" in der FGZ

Fr 23. April 2010

"Bischof Mixa singt: No woman, no cry" in der FGZ

Fr 5. März 2010

"Warum ich als Mathegenie sterben möchte" in der FGZ

Fr 19. Feb 2010

"Franz Kafka in der Boticelliausstellung" in der FGZ

Fr 19. Feb 2010

"Franz Kafka in der Boticelliausstellung" in der FGZ

Fr 19. Feb 2010

"Franz Kafka in der Boticelliausstellung" in der FGZ

So 31. Jan 2010

Hypnotized! Ein Abend im Kellertheater Frankfurt

Wie ist das, wenn man nicht ganz bei sich ist? Ein amüsanter Abend von Bert Bresgen über Theorie und Praxis der Hypnose in Literatur, Filmen, Politik, dem Surrealismus, Arztpraxen und Kriminalfällen. Zu allem Überfluss wird jemand vor Ort live hypnotisiert.

Mitwirkende: Melissa Lindquist, Segen Sultan, Bert Bresgen u.a.

Fr 22. Jan 2010

"Der eilige Geschäftsmann als Idealterrorist" in der FGZ

Fr 15. Jan 2010

"Hessen im Weltall" in der FGZ.

Mi 6. Jan 2010

Heute geht die "Frankfurter Gemeine Zeitung" ans Netz, eine von mir und ein paar anderen ins Leben gerufene neuen Frankfurter Stadtzeitung im Blogformat. Wir wollen damit eine Alternative zum in Frankfurt üblichen BussiBussijournalismus setzen. Schauen Sie doch mal dort vorbei!(http://kwassl.net/)

Mi 6. Jan 2010

Hier eine Leseprobe meines aktuellen Artikels aus der FGZ: Eine Würdigung des Museumscafes Holbeins, das den ersten Platz der überflüssigsten Locations in Frankfurt belegt.

"Das Museumscafe im Städl steht an der einsamen Spitze der überflüssigen Locations in Frankfurt. Woran liegt das? Ist es nur der Name, der den rotbäckigen, dicken und immerhin vermutlich lebenslustigen Heinrich VIII. evoziert, den Holbein, der Jüngere einst porträtierte, hinter dem sich aber heute die Wirklichkeit des smarten, alerten, und bleichen örtlichen Kunstpotentaten Hollein versteckt? Traurig, wenn Holbein bis auf Hollein abgenagt erscheint… Aber lassen wir Gerechtigkeit walten und das Holbeins mittels seiner Homepage selbst zu Wort kommen: “ In einem außergewöhnlichen Look, umgeben von der ehrwürdigen Außenfassade des Städel Kunstmuseums, wurde 1999 ein gastronomisches Konzept der besonderen Art eröffnet. Tagsüber Erlebnis-Café mit Bistro-Küche , abends Restaurant unter einer anspruchsvollen Küchenleitung von Jo Ballmann.“ Hey, für Euch klassische Kunstbanausen ist eben nur die Außenfassade  ehrwürdig und der außergewöhnliche Look, den ihr Euch als Ausdruck aus Modezeitschriften, die bei Friseuren ausliegen, entliehen habt, ist von Angesicht zu Angesicht die typische Frankfurter Mischung aus Flughafenlounge und pathetischen Kunsteinsprengseln für die bedeutungsbeflissene Klasse.  Das Erlebnis freilich, das im Erlebniscafe auf müde und kuchenverlangende Museumsbesucher wartet, ist, dass snobistische, aber unterbezahlte Jungschnösel Besteck sortieren, bis die WIRKLICH WICHTIGEN GÄSTE kommen. Oder wie ihr es sagen würdet und sagt: „ Ein junges Serviceteam mit Ausstrahlung erwartet Sie und lässt Sie ganz Gast sein.“ Und auf die WIRKLICH WICHTIGEN GÄSTE wartet die Wandelhalle: „Im Café-Restaurant ‘Holbein´s’ können wir Ihnen ganz exklusiv die Wandelhalle für Ihre Abendessen und ‘private dining’ inkl. eigener Cocktailbar zur Verfügung stellen. Als Teil des historischen Museums bietet sie eine einzigartige Atmosphäre, die wir mit einem abwechslungsreichen Menü, den dazu passenden Getränken, der abgestimmten Dekoration sowie unserem freundlichen Servicepersonal noch komplettieren werden.“ Dazu dass alles so wunderbar zusammenpasst, past auch dass es sich bei den Betreibern selbstverständlich um Caterer handelt, die von der Aura eines öffentlich finanzierten Museums zehren. Kunstkenner und Kunstcaterer Max Hollein liebt auch Gastro-Caterer, denn sie sind Fleisch von seinem Fleische, selbst wenn fleischlos gekocht wird." hier weiterlesen: http://kwassl.net/?p=314

Fr 14. Aug 2009

"Blue Moon oder Elvis stirbt in Bad Nauheim" kommt in szenischer Lesung am 14. August um 19.30 Uhr im Capri-Club in den Ray Barracks, Friedberg, also dort, wo Elvis stationiert war! Der Club ist ein Schmuckstück aus den 50ern und vom Presley-Verein liebevollst hergerichtet. Das Ganze findet statt im Rahmen der Ausstellung über "Amerikaner in Hessen". You gotta move! Es lesen Mitglieder des Kellertheaters Frankfurt and myself als Colonel Parker.
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